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Japandi ohne Klischees: fünf Entscheidungen, die den Unterschied machen

Japandi ist mehr als ein niedriges Sofa und ein Bonsai. Fünf Entscheidungen, die einen Raum wirklich ruhig machen, ohne dass er zum Showroom wird.

Japandi, die Mischung aus japanischem und skandinavischem Wohnen, ist seit ein paar Jahren beliebt. Deshalb sieht man auch viele Klischees: ein niedriges Sofa, ein Bonsai, ein Bambustablett und fertig. Das sind die fünf Entscheidungen, die es unserer Meinung nach wirklich ausmachen.

1. Leerer Raum ist eine Entscheidung

Den wichtigsten Teil von Japandi sieht man nicht: die leere Stelle. Eine Wand ohne Bild, eine Ecke ohne Pflanze. Das wirkt zuerst unfertig, gibt den Dingen, die da sind, aber Raum.

2. Naturfasern, ungefärbt

Jute, Seegras, Leinen und Bambus in ihrer eigenen Farbe. Kein lackiertes Rattan, kein gebleichtes Holz.

3. Niedriges Licht

Eine Hängelampe aus Bambus oder Papier tief über dem Tisch, sonst Lampen auf Hüfthöhe oder darunter. Japandi hat wenig Deckenlicht.

4. Ein dunkler Akzent

All das helle Holz und Beige braucht einen Anker: einen schwarzen Rahmen, eine dunkle Vase oder einen Stuhl aus dunklem Holz.

5. Unvollkommenheit

Handgemachte Keramik mit unregelmäßigem Rand, ein handgesponnener Teppich. Man darf sehen, dass jemand es gemacht hat.

Foto: Unsplash

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